Surfstick

Täglich sehen wir auf diversen Fernsehsendern die Werbung von Surfsticks zahlreicher Anbieter und bei diesem Dschungel an Angeboten, kann man die guten von den schlechten Anbietern schwerlich auseinander halten. Da werden Testphasen angeboten, die man scheinbar problemlos und jederzeit kündigen kann und auch sogenannte Flatrates in Verbindung mit einem Surfstick werden dem potentiellen Kunden feilgeboten.

Dabei haben alle Angebote eines gemein: man schließt einen Vertrag ähnlich einem Handyvertrag ab und kann mit dem Surfstick jederzeit und (fast) unbegrenzt auch im Freien mit seinem Notebook online gehen. Das Gerät selbst fungiert dabei wie ein Router, den man von seinem DSL Anschluss zuhause kennt, mit dem Unterschied, dass man eben seine „DSL-Verbindung“ mitnehmen kann und somit unabhängig ist. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind eine Volumenbegrenzung und die Geschwindigkeit, mit der man im Internet surft. Sieht man sich beispielsweise des Öfteren Videos an oder streamt Musik, so empfiehlt sich auf jeden Fall ein Surfstick der HSDPA/UMTS unterstützt, da das Surfen sonst schnell zur Qual wird.
Auf der anderen Seite wird bei vielen Anbietern zwar eine hohe Geschwindigkeit angeboten, jedoch nur solange wie ein gewisses Datenkontingent „aufgebraucht“ ist. Danach steht dem Nutzer nur noch die normale GSM Geschwindigkeit zur Verfügung.

Ein vorheriger Vergleich lohnt sich auf jeden Fall, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.

Author: Fabio K.

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