Seit der Einführung von individuellen Rabattsystemen seitens der Versicherer ist die Berechnung der jeweiligen Autoversicherung scheinbar noch unübersichtlicher geworden. Nun wird nicht nur mehr der Fahrzeugtyp oder der Hubraum des PKW für die Höhe der Versicherung herangezogen, sondern auch ob beispielsweise der Versicherungsnehmer eine Garage besitzt oder wie hoch die Fahrleistung pro Jahr beträgt.
Startet man auf Versicherungsportalen einen Vergleichsrechner, so muss man zuerst allerlei Fragen beantworten, um am Ende des Vorgangs die Höhe der zukünftigen Autoversicherung zu erhalten. Dabei sind Faktoren für die Autoversicherung Berechnung wie jährliche Kilometerleistung, PKW Marke, Alter des Versicherten, unfallfreie Jahre, Abstellplatz des Autos über Nacht oder sogar Geschlecht entscheidend für die Höhe der Versicherungsprämie.
Da Frauen im Durchschnitt vorsichtiger und zumeist auch langsamer fahren, wirkt sich dies positiv auf die Höhe der Versicherungsprämie aus. Ein anderes Beispiel ist das Fabrikat des PKW. Da z.B. der VW Golf relativ häufig gefahren wird, ist die Unfallrate auch höher als bei einem vergleichbaren Auto. Dementsprechend gibt die Autoversicherung Berechnung in diesem Falle eine höhere Versicherungsprämie aus als bei einem PKW derselben Klasse (Hubraum, PS, CO2-Ausstoß).
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